Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

Prof.-Angermair-Ring 40, 85748 Garching, Tel.: 089 - 31 888 450

Das Schulleben am WHG

Die Macht des ersten Satzes

Vorlesewettbewerb 2018

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Herzlichen Dank an WE für die vorstehende Bilderserie!

Die Sonne geht auf!“, so Direktor Eifertinger die Imagination der Schüler und Schülerinnen des vollbesetzten Hörsaals beschwörend. Und in der Tat war sodann die Bühne bereitet für den alljährlichen Hör- und Lesegenuss, den Vorlesewettbewerb. Unsere Deutsch-Fachbetreuerin und Moderatorin des Wettbewerbs, Frau Langl, hob hervor, dass diesmal alle sechsten Klassen einen Finalisten ermittelt hatten.

Es war mitten im sechsten Schuljahr, als der Vampir zu ihnen in die Klasse kam.“
(der erste Satz)
aus „Chris, der größte Retter aller Zeiten“ von S. Naoura

Unter den fünf mit einem Buchpreis belohnten Siegerinnen und Siegern der Vorentscheide konnte schlussendlich Vitus Hackenberg, 6a nach sehr gelungenen Vorträgen seines Wahltextes „Freddy“ von D. Reiche und des 'Fremdtextes' von S. Naoura den spannenden Wettbewerb für sich entscheiden.    MZ

"Youth for Peace"

Was können wir tun, um den Frieden in Europa zu bewahren?

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Mit dieser und anderen Fragestellungen haben wir uns (ca. 500 Jugendliche und junge Erwachsene aus 48 verschiedenen Ländern) von Freitag, den 16.11.2018, bis Sonntag, den 18.11.2018, bei der großen Jugendbegegnung „Youth for Peace“ in Berlin beschäftigt.

Den ersten Abend haben wir hierbei in der französischen Botschaft verbracht, wo wir zunächst die Möglichkeit bekamen, uns ein wenig kennenzulernen (dieser Abend war jedoch nur für die „100 Botschafter für den Frieden“, also die Schüler, zu denen auch ich gehörte, bestimmt). Anschließend hielt die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes eine kurze Rede und leitete dann zu einer Diskussionsrunde über, bei welcher wir Gelegenheit hatten, Fragen zu stellen. Danach konnten wir bei einem sehr leckeren Buffet weitere Kontakte knüpfen, ein Foto mit der Botschafterin schießen oder einfach die Sicht auf das Brandenburger Tor genießen.

Am nächsten Tag gab es dann ein sehr straffes Programm: nach dem Frühstück haben wir uns direkt in die Seminarräume einer Jugendherberge begeben, in der wir in Gruppen eingeteilt wurden und das erste Mal auf die Studenten trafen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben wir damit begonnen, eine Idee auszuarbeiten, die auf lange Sicht den Frieden in Europa garantiert. Dabei hat sich meine Gruppe überlegt, eine Art internationalen Lehrplan zu entwickeln, bei dem die Schüler in jedem Land über mehrere Jahre denselben Unterricht in Fächern wie beispielsweise Geschichte erhalten und anschließend an einem Austausch teilnehmen können, über welchen sie im Anschluss auch auf diversen sozialen Medien, bzw. einer Website berichten würden. Diesen Vorschlag sollten wir bei der darauffolgenden Präsentation zudem künstlerisch darstellen, was wir in Form eines kurzen Theaterstückes umsetzten. Währenddessen hat eine Jury (bestehend z.B. aus der Vorsitzenden des deutsch-Französischen Jugendwerks) vier Teams ausgewählt, die ihren Vorschlag am nächsten Tag Frank-Walter Steinmeier, dem deutschen Bundespräsidenten, vorstellen durften - und wir waren eins von diesen Teams!

Nachdem ein anwesender Dramaturg uns noch einige Tipps gegeben hatte, wie wir unser Stück verbessern konnten, begaben wir uns zu einer Party ins „Prince Charles“ (ein Club in Berlin), bei der wir alle sehr viel Spaß hatten.

Der Sonntagmorgen war deshalb von großer Müdigkeit geprägt, da niemand von uns in dieser Nacht viel Schlaf bekommen hatte. Dennoch meisterten wir die Generalprobe und legten auch vor Herrn Steinmeier einen guten Auftritt hin.

Später ist dann noch der französische Präsident Emmanuel Macron dazu gekommen und hat einige Worte zum Thema Frieden und dem Jugendprojekt gesagt. Im Anschluss daran wurde den beiden Präsidenten jeweils ein Buch überreicht, welches alle 20 Vorschläge, in drei bis vier Sätzen zusammengefasst, enthielt. Am Ende der Veranstaltung gab es noch ein Buffet, wo wir neben der Stärkung auch die Gelegenheit hatten, uns alle voneinander verabschieden zu können.

Alles in allem bin ich sehr froh, an diesem Projekt teilgenommen zu haben, da ich sehr viele Menschen aus ganz Europa kennenlernen durfte, neue Freundschaften knüpfen konnte und insgesamt ganz verschiedene, interessante Sichtweisen auf das Thema Frieden” erhalten habe.

Zum Schluss möchte ich natürlich auch noch Frau Uhlmann, Frau Bodensteiner und meinem Abibac-Kurs danken, ohne die unser Beitrag zu diesem Projekt überhaupt nicht möglich gewesen wäre:)

Vivien Schilbach, Q11 (AbiBac)

WHG-Lesenacht

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Am Freitagabend fand unsere Lesenacht für die 5. Klassen statt. Unter dem Motto 'Lesedetektive im Schulhaus' waren unsere Jüngsten auf Spuren- und Schatzsuche im Schulhaus unterwegs.

Die Schulfamilie dankt allen beteiligten Eltern, P-Seminarschülern, Tutoren und Lehrkräften ganz herzlich für ihr Engagement bei dieser rundum gelungenen Veranstaltung.      LN